Eine andere Welt ist möglich, man muss nur wollen

Wie Licht doch mein Dunkel ist. -Lennart Cole-
Wieso dieser Leitsatz? Er trifft das, was wir anzielen. Wir wollen nicht bei den Dingen stehen bleiben, die aus heutiger Sicht für viele Menschen untragbar sind, bedrückend, unzumutbar, beängstigend, zerstörerisch oder sogar lebensbedrohlich sind.  Wir wollen mit unserer Arbeit das Licht im Dunkel finden und Visionen schaffen, die vielleicht erst über viele Generationen hinweg, nach und nach gelebte Realität werden können.
Wir wollen das Licht im Dunkel finden. Zum Einen in uns selbst, im alltäglichen Leben, zum anderen im Zusammenleben auf diesen einen Planeten, den wir uns letztendlich teilen.
Positiv durchs Leben zu gehen ist eine Fähigkeit, die nichts damit zu tun hat, dass man einen Zustand  ignoriert oder schön redet, oder garnicht erst hinsieht. Wir halten eine solche Einstellung für falsch.
Wir stehen dazu, dass man in sachlicher Weise Dinge sieht, wie sie sind. Wir halten nichts davon Dinge so zu sehen, wie man sie gerne hätte. Dies wäre Propaganda.
Etwas zu sehen wie es wirklich ist, wie es sich wirklich darstellt, benötigt das Sammeln von Fakten, Zahlen, Beispielen. Es benötigt Methodik, benötigt Blickwinkel und eine sachliche, strukturierte und manchmal auch wissenschaftliche Vorgehensweise. Das ist manchmal schwer, benötigt Zeit, Recherche und Fakten, die auch einer Prüfung standhalten. Manchmal liegen solche Fakten nicht, oder noch nicht vor, sind unzureichend oder schwer zugänglich. Dann benötigt dieser Prozess Zeit.
Wenn man diese Arbeit hinter sich hat, um sich eine Meinung bilden zu können, folgt die Inventur.
Man trägt diese Fakten zusammen und hat einen IST-Zustand.

Diese Art mit Fakten umzugehen unterscheidet sich grundlegend von Propagandaglauben, bei der schon eine Schlagzeile reicht, um sich in seinem "eingeschränkten Denken" bestätigt zu fühlen.
Propagandaglauben ist destruktiver Natur, trennend und egozentrisch. Vor allem ist Propaganda zielorientiert. Es verhindert auch persönliche innere Entwicklung, weil im Propagandaglauben lediglich eigene Defizite nach Verbündeten sucht.

Ein positiv denkender Mensch ist, der aus einem IST-Zustand, einen Soll Zustand entwerfen kann,
Werte die über das eigene ICH hinausgehen, Werte die das Umfeld einbeziehen, die Umgebung mit einbeziehen. Diese Werte erweitern den Fokus, sehen das Selbst als einen TEIL des Ganzen das sich entwickeln darf, das lernen darf, das Fehler macht, kritisch mit sich ist, nicht glaubt sondern hinterfragt. Es verschiebt Grenzen in sich und Grenzen nach außen. Es erlebt sich und die Umgebung wie Spiegel, die Gedanken, Ideen und Taten zurückgeben.
Dann wird  es zu einem "Ins Ganze Fragen" und "Einem ins Ganze sehen lernen."
Dunkelheit schafft die Notwendigkeit für Licht. Unsere Wünsche, Ideen und Vorstellungen aus den Erfahrungen mit der Dunkelheit bringen dann Licht ins Dunkel.
Wir möchten in dem Zusammenhang Frau Dr. Christina E. Zech danken, die mit Ihrem Buch "WeltSalon" zukunftsweisende Konzepte für eine friedliche und ökologisch intakte Welt vorstellt, aber auch ins Handeln bringt und somit Wege aufzeigt, die REAL LEBBAR SIND und SEIN WERDEN.
Dieses Buch, dieses Konzept des WeltSalons inspiriert, zeigt einen Weg auf, Methoden und spart nicht mit Fakten und Sachlichkeit.
Wir wollen und wir werden in Zukunft im WeltSalon mitarbeiten um mit zu bewegen und Ideen einzubringen und Unterstützung zu erhalten, um aus unseren Visionen, die sich von denen des WELTSALONS nicht unterscheiden, gangbare Wege zu finden und begehbar zu machen.
Weltweit, unabhängig von Land, Religion und Kultur können sich Menschen auf die wichtigsten Notwendigkeiten einigen, die ein jeder Mensch auf dem Planeten benötigt, um ein friedvolles leben führen zu können. Dies wäre ein guter Anfang."


WeltSalon erschienen im Goldegg Verlag: ISBN 978-3-99060-076-4

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